Kaffeekarte ist keine anonyme Loyalty-Plattform von der Stange - sondern ein kleines Projekt, entwickelt in Köln-Sülz, von jemandem, der selbst gern in den teilnehmenden Cafés sitzt.
Am Anfang stand keine Marktlücke, sondern ein Ärgernis: Die Cafés, die mit Liebe und Leidenschaft geführt werden - eigene Röstung, eigene Handschrift, echtes Handwerk - bekamen für ihre Stammkarte entweder eine Stapel Papier oder dieselbe generische Rabatt-App wie jede Tankstelle nebenan.
Kaffeekarte sollte das umdrehen: eine Plattform, die sich dem Café anpasst und nicht umgekehrt, und die sich anfühlt wie das Café selbst - ruhig, persönlich, mit Sorgfalt gemacht.
Kaffeekarte wird in Köln-Sülz entwickelt - und die Cafés, die die Karte nutzen, sind keine abstrakten Kunden, sondern Orte, an denen ich selbst regelmäßig Gast bin. Wenn eine Änderung an der Wallet-Karte ankommt, sehe ich sie oft am nächsten Tag selbst am Tresen, nicht nur im Dashboard.
Das hält die Prioritäten ehrlich: Was im Alltag eines echten Cafés nicht hilft, kommt erst gar nicht in die App.
Produktsupport ist bei Kaffeekarte keine Warteschlange und kein anonymes Formular - ich beantworte Anfragen und Verbesserungswünsche persönlich. Wenn an der Theke etwas hakt oder eine Funktion fehlt, will ich das direkt wissen, nicht über drei Ebenen Support.
Vieles, was heute Teil von Kaffeekarte ist - vom Push-Erinnerungssystem bis zur Stempel-Korrektur - kam so zustande: als konkreter Wunsch eines Cafés, umgesetzt in den Tagen danach.